Osteopathische Begleitung kann in allen Lebensphasen sinnvoll sein. Dies gilt selbstverständlich auch für Kinder, die sich in einem Lebensabschnitt befinden, in dem
sich innere und äußere Einflüsse so entscheidend auf die weitere Entwicklung auswirken können. In keiner anderen Phase des Lebens macht der Organismus solche großen anatomischen, physiologischen und
psychoemotionalen Veränderungen durch. Als Osteopathen suchen wir nach Hindernissen und Irritationen, die eine freie Entwicklung einschränken. Ziel der Behandlung ist es, freiere
Eigenregulation zu ermöglichen, aber auch prophylaktisch zu begleiten.
Aus Erfahrung heraus scheint es häufig sinnvoll, sensible und komplexe Themen schon im Vorfeld zu kommunizieren, um nicht mehr als nötig im Beisein des Kindes über das
Kind zu reden. Sie können uns daher bei Bedarf gerne schon vor dem ersten Termin erste Informationen (Konsultationsgrund, Hintergründe, Vorgeschichte) per Mail oder Brief zukommen lassen.
Mit Kinderwagen oder Buggy können Sie barrierefrei bis in den Behandlungsraum kommen.
Die Vorstellung bei einem Osteopathen ersetzt selbstverständlich in keinem Falle die Vorsorgeuntersuchungen des Kinderarztes. Außerdem sollten Sie sich bei sehr akuten
Erkankungen, Infektionen oder nach Unfällen Ihres Kindes unbedingt zuerst bei Ihrem Kinderarzt vorstellen.
Das Deutsche Institut für Gesundheitsforschung (DIG) veröffentlichte zusammen mit der Akademie für Osteopathie (AFO) eine der weltweit größten Studien zur
osteopathischen Behandlungen von Säuglingen im ersten Lebensjahr (OSTINF-Studie). Die überaus positiven Ergebnisse dieser Studie sowie weitere Informationen finden Sie hier:
Die oben aufgeführte Beschreibung der hier vorgestellten Therapieform beinhaltet kein Heilversprechen. Lesen
Sie hierzu unsere Hinweise.